Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB zur Nut­zung von Wer­be­flä­chen auf www.allegretto-kultur.de

All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen für die Nut­zung von Wer­be­flä­chen auf der Web­site der Horst­mann & Schulz GbR, im Fol­gen­den „Betrei­ber“ genannt, und des Inse­ren­ten eines Wer­be­auf­tra­ges, im Fol­gen­den „Inse­rent“ genannt.
Nach­fol­gend bestä­ti­gen Sie als Inse­rent, bei Nut­zung der Wer­be­flä­chen von „www.allegretto-kultur.de“, dass Sie die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen zur Kennt­nis genom­men haben und mit die­sen ein­ver­stan­den sind.

1. Gel­tungs­be­reich

a) Wer­be­auf­trag im Sinne der nach­fol­gen­den all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ist der Ver­trag über die Schal­tung eines Wer­be­mit­tels in Infor­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­diens­ten, ins­be­son­dere dem Inter­net, zum Zwe­cke der Verbreitung.

b) Für den Wer­be­auf­trag gel­ten aus­schließ­lich die all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen sowie die Preis­liste des Betrei­bers. Die Gül­tig­keit etwai­ger all­ge­mei­ner Geschäfts­be­din­gun­gen des Inse­ren­ten oder sons­ti­ger Inse­ren­ten ist, soweit sie mit die­sen all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen nicht über­ein­stim­men, aus­drück­lich ausgeschlossen.

c) Nähere Infor­ma­tio­nen zu Online Wer­be­mit­tel wie Defi­ni­tio­nen und stan­dar­di­sierte Wer­be­for­mate fin­den Sie unter allegretto-kultur.de/media oder in dem den Wer­be­auf­trag zugrunde lie­gen­dem Angebot.

2. Anlie­fe­rung der Werbemittel

a) Für die Plat­zie­rung von Ban­ner­wer­bung ist eine vor­he­rige Anlie­fe­rung des Wer­be­mit­tels von 3 Werk­ta­gen und bei Son­der­wer­be­for­men (z. B. Adver­t­ori­als) von 5 Werk­ta­gen erfor­der­lich. Die Anlie­fe­rung hat in digi­ta­ler Form und kor­rek­tem For­mat zu erfol­gen. Ein kurz­fris­ti­ger Wer­be­auf­trag ist mög­lich, bedingt aber einer vor­he­ri­gen per­sön­li­chen Absprache.

b) Gestal­tung: Eine Gestal­tung der online Wer­be­ban­ner ist gegen Auf­preis möglich

c) Aus­lie­fe­rungs­dif­fe­ren­zen wer­den im Falle einer ver­spä­te­ten Anlie­fe­rung von Wer­be­mit­tel zu 100% dem Inse­ren­ten verrechnet.

d) Im Falle einer ver­spä­te­ten Wer­be­mit­tel­an­lie­fe­rung ist eine ord­nungs­ge­mäße Erfül­lung der Kam­pa­gne nicht mehr garan­tiert und eine Rück­ver­gü­tung in Form einer Gut­schrift nicht möglich.

e) Kos­ten des Betrei­bers für eine vom Inse­rent gewünschte oder zu ver­tre­tende Ände­rung des Wer­be­mit­tels hat der Inse­rent zu tragen.

3. Ableh­nungs­be­fug­nis

Der Betrei­ber behält sich vor, Wer­be­auf­träge auch ohne Gründe abzu­leh­nen bzw. zu sper­ren, ins­be­son­dere aber wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behörd­li­che Bestim­mun­gen ver­stößt oder deren Ver­öf­fent­li­chung für den Betrei­ber wegen des Inhalts, der Her­kunft oder der tech­ni­schen Form unzu­mut­bar ist. Ins­be­son­dere kann der Betrei­ber ein bereits ver­öf­fent­lich­tes Wer­be­mit­tel zurück­zie­hen, wenn der Inse­rent nach­träg­lich Ände­run­gen der Inhalte des Wer­be­mit­tels selbst vor­nimmt oder die Daten nach­träg­lich ver­än­dert wer­den, auf die durch einen Link ver­wie­sen wird, und hier­durch die oben ange­führ­ten Vor­aus­set­zun­gen erfüllt werden.

4. Ver­trags­schluss

a) Vor­be­halt­lich ent­ge­gen­ste­hen­der indi­vi­du­el­ler Ver­ein­ba­run­gen kommt der Ver­trag grund­sätz­lich durch schrift­li­che oder per eMail erfol­gende Bestä­ti­gung des Auf­trags zustande. Auch bei münd­li­chen oder fern­münd­li­chen Bestä­ti­gun­gen lie­gen die all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen zugrunde.

b) Soweit Wer­be­agen­tu­ren Auf­träge ertei­len, kommt der Ver­trag im Zwei­fel mit der Wer­be­agen­tur zustande, vor­be­halt­lich ande­rer schrift­li­cher Ver­ein­ba­run­gen. Soll ein Wer­be­trei­ben­der Inse­rent wer­den, muss er von der Wer­be­agen­tur nament­lich benannt werden.

c) Die in der Auf­trags­be­stä­ti­gung fest­ge­leg­ten Bedin­gun­gen sind für die Plat­zie­rung und für eine ord­nungs­ge­mäße Leis­tungs­er­fül­lung maßgeblich.

d) Der Ver­trag bzw. eine Kam­pa­gne gel­ten als erfüllt, wenn die ver­ein­bar­ten online Wer­be­trä­ger auf allegretto-kultur.de ver­öf­fent­licht wurden.

5. Storno– und Umbuchungsbedingungen

Eine Stor­nie­rung des Wer­be­auf­trags ist bis 5 Werk­tage vor geplan­tem Start der Kam­pa­gne kos­ten­los. Bei spä­te­rer Stor­nie­rung wird eine Stor­no­ge­bühr in der Höhe von 50% der noch nicht aus­ge­lie­fer­ten Kam­pa­gne verrechnet.

6. Preise und Zahlungsbedingungen

a) Es gel­ten die im Zeit­punkt der Auf­trags­er­tei­lung im Inter­net ver­öf­fent­lichte Preis­liste bzw. die mit dem Inse­ren­ten im Ein­zel­fall schrift­lich ver­ein­bar­ten Preise. Eine Ände­rung der Tarife bleibt vor­be­hal­ten. Alle Preise ver­ste­hen sich ohne MwSt. Dar­stel­lungs– und Tipp­feh­ler vor­be­hal­ten. Der Betrei­ber kann bei Zah­lungs­ver­zug die wei­tere Aus­füh­rung des lau­fen­den Auf­trags bis zur Zah­lung zurück­stel­len und für die rest­li­che Schaltung/Werbung Vor­aus­zah­lung verlangen.

b) Die Rech­nungs­le­gung erfolgt zum Erschei­nungs­tag der Wer­bung. Zah­lungs­ziel ist 7 Tage nach Ein­lan­gen der Rech­nung bzw. der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Zah­lungs­kon­di­tio­nen. Bei Zah­lungs­ver­zug oder Stun­dung wer­den 5% über den bank­üb­li­chen Zin­sen oder 5% des Rech­nungs­be­tra­ges als Mahn­spe­sen ver­rech­net. Eine Mah­nung wird mit 5 € in Rech­nung gestellt.

7. Kün­di­gung

Kün­di­gun­gen von Wer­be­auf­trä­gen müs­sen schrift­lich oder per eMail erfol­gen. Die Stor­no­frist beträgt 2 Wochen vor Buchungs­be­ginn, bei bereits lau­fen­der Buchung 2 Wochen vor Monatsende.

8. Rech­te­ge­währ­leis­tung

a) Der Inse­rent gewähr­leis­tet und sichert zu, dass er alle zur Schal­tung des Wer­be­mit­tels erfor­der­li­chen Rechte besitzt. Der Inse­rent stellt den Betrei­ber von allen Ansprü­chen Drit­ter frei, die wegen der Ver­let­zung gesetz­li­cher Bestim­mun­gen ent­ste­hen kön­nen. Fer­ner wird der Betrei­ber von den Kos­ten zur not­wen­di­gen Rechts­ver­tei­di­gung frei­ge­stellt. Der Inse­rent ist ver­pflich­tet, den Betrei­ber nach Treu und Glau­ben mit Infor­ma­tio­nen und Unter­la­gen bei der Rechts­ver­tei­di­gung gegen­über Drit­ten zu unterstützen.

b) Der Inse­rent über­trägt dem Betrei­ber sämt­li­che für die Nut­zung der Wer­bung in Online-Medien aller Art, ein­schließ­lich Inter­net, erfor­der­li­chen urhe­ber­recht­li­chen Nutzungs-, Leis­tungs­schutz– und sons­ti­gen Rechte, ins­be­son­dere das Recht zur Ver­viel­fäl­ti­gung, Ver­brei­tung, Über­tra­gung, Sen­dung, Bear­bei­tung, Ent­nahme aus einer Daten­bank und zum Abruf, und zwar zeit­lich, ört­lich und inhalt­lich in dem für die Durch­füh­rung des Auf­trags not­wen­di­gen Umfang. Vor­ge­nannte Rechte wer­den in allen Fäl­len ört­lich unbe­grenzt über­tra­gen und berech­ti­gen zur Schal­tung mit­tels aller bekann­ten tech­ni­schen Ver­fah­ren sowie aller bekann­ten For­men der Online-Medien.

c) Dem Inse­ren­ten ist eine Ver­ar­bei­tung, Nut­zung und Wei­ter­gabe sämt­li­cher Daten (anonym oder per­so­nen­be­zieh­bar) aus dem Zugriff auf die von ihm für Online­an­ge­bote aus­ge­lie­fer­ten Wer­be­mit­tel unter­sagt. Ins­be­son­dere darf der Inse­rent die Daten aus Wer­be­schal­tun­gen auf den Online­an­ge­bo­ten des Betrei­bers nicht für eigene Zwe­cke spei­chern, aus­wer­ten, ander­wei­tig nut­zen und/oder an Dritte wei­ter­ge­ben. Die­ses Ver­bot erfasst auch die Erstel­lung von Pro­fi­len aus dem Nut­zungs­ver­hal­ten der User und deren wei­tere Nutzung.

9. Gewähr­leis­tung des Betreibers

a) Der Betrei­ber gewähr­leis­tet im Rah­men der vor­her­seh­ba­ren Anfor­de­run­gen eine dem jeweils übli­chen tech­ni­schen Stan­dard ent­spre­chende, best­mög­li­che Wie­der­gabe des Wer­be­mit­tels. Dem Betrei­ber ist jedoch bekannt, dass es nach dem Stand der Tech­nik nicht mög­lich ist, ein von Feh­lern voll­kom­men freies Pro­gramm zu erstel­len. Ein Feh­ler in der Dar­stel­lung der Wer­be­mit­tel liegt ins­be­son­dere nicht vor, wenn die Beein­träch­ti­gung her­vor­ge­ru­fen wird durch die Ver­wen­dung einer nicht geeig­ne­ten Dar­stel­lungs­soft– und/oder Hard­ware (z. B. Brow­ser) oder durch Stö­rung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­netze ande­rer Betrei­ber oder durch Rech­ner­aus­fall bei Drit­ten (z. B. ande­ren Pro­vi­dern), durch unvoll­stän­dige und/oder nicht aktua­li­sierte Ange­bote auf so genann­ten Pro­xies (Zwi­schen­spei­chern) oder durch einen Aus­fall des AdSer­vers, der nicht län­ger als 24 Stun­den (fort­lau­fend oder addiert) inner­halb von 30 Tagen nach Beginn der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Schal­tung andau­ert. Bei einem Aus­fall des AdSer­vers über einen erheb­li­chen Zeit­raum im Rah­men einer zeit­ge­bun­de­nen Fest­bu­chung ent­fällt die Zah­lungs­pflicht des Inse­ren­ten für den Zeit­raum des Aus­falls. Wei­tere Ansprü­che sind ausgeschlossen.

b) Bei unge­nü­gen­der Wie­der­ga­be­qua­li­tät des Wer­be­mit­tels hat der Inse­rent Anspruch auf Zah­lungs­min­de­rung oder eine ein­wand­freie Ersatz­wer­bung, jedoch nur in dem Aus­maß, in dem der Zweck des Wer­be­mit­tels beein­träch­tigt wurde.

c) Fällt die Durch­füh­rung eines Auf­trags aus Grün­den aus, die der Betrei­ber nicht zu ver­tre­ten hat, ins­be­son­dere wegen Rech­ner­aus­falls, höhe­rer Gewalt, Streiks, auf­grund gesetz­li­cher Bestim­mun­gen, Stö­run­gen aus dem Ver­ant­wor­tungs­be­reich von Drit­ten (z. B. ande­ren Pro­vi­dern), Netz­be­trei­bern oder Leis­tungs­an­bie­tern oder aus ver­gleich­ba­ren Grün­den, so wird die Durch­füh­rung des Auf­trags nach Mög­lich­keit nach­ge­holt. Bei Nach­ho­lung in ange­mes­se­ner und zumut­ba­rer Zeit nach Besei­ti­gung der Stö­rung bleibt der Ver­gü­tungs­an­spruch des Betrei­bers beste­hen. Sofern es sich um eine erheb­li­che Ver­schie­bung han­delt, wird der Inse­rent hier­über informiert.

d) Der Wer­be­auf­trag wird unter Berück­sich­ti­gung der gel­ten­den daten­schutz­recht­li­chen Bestim­mun­gen abgewickelt.

10. Haf­tung

a) Scha­dens­er­satz­an­sprü­che aus posi­ti­ver For­de­rungs­ver­let­zung, Ver­schul­den bei Ver­trags­schluss und uner­laub­ter Hand­lung sind bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit des Betrei­bers, sei­nes Ver­tre­ters oder Erfül­lungs­ge­hil­fen aus­ge­schlos­sen. Dies gilt nicht für die Ver­let­zung wesent­li­cher Ver­trags­pflich­ten; in die­sem Fall ist die Haf­tung auf den vor­her­seh­ba­ren Scha­den beschränkt. Scha­dens­er­satz­an­sprü­che aus Unmög­lich­keit der Leis­tung und Ver­zug sind bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit beschränkt auf Ersatz des vor­her­seh­ba­ren Schadens.

b) Bei gro­ber Fahr­läs­sig­keit des ein­fa­chen Erfül­lungs­ge­hil­fen ist die Haf­tung gegen­über Unter­neh­mern dem Umfang nach auf den vor­her­seh­ba­ren Scha­den beschränkt. Dies gilt nicht für die Ver­let­zung wesent­li­cher Vertragspflichten.

11. Sal­va­to­ri­sche Klausel

a) Soll­ten ein­zelne Bestim­mun­gen die­ses Ver­tra­ges unwirk­sam oder nich­tig sein oder wer­den, so berührt dies die Gül­tig­keit der übri­gen Bestim­mun­gen die­ses Ver­tra­ges nicht.

b) Die Par­teien ver­pflich­ten sich unwirk­same oder nich­tige Bestim­mun­gen durch neue Bestim­mun­gen zu erset­zen, die dem in den unwirk­sa­men oder nich­ti­gen Bestim­mun­gen ent­hal­te­nen wirt­schaft­li­chen Rege­lungs­ge­halt in recht­lich zuläs­si­ger Weise gerecht wer­den. Ent­spre­chen­des gilt, wenn sich in dem Ver­trag eine Lücke her­aus­stel­len sollte. Zur Aus­fül­lung der Lücke ver­pflich­ten sich die Par­teien auf die Eta­blie­rung ange­mes­se­ner Rege­lun­gen in die­sem Ver­trag hin­zu­wir­ken, die dem am nächs­ten kom­men, was die Ver­trags­schlies­sen­den nach dem Sinn und Zweck des Ver­tra­ges bestimmt hät­ten, wenn der Punkt von ihnen bedacht wor­den wäre.

12. Erfül­lungs­ort und Gerichtsstand

Erfül­lungs­ort und Gerichts­stand ist der Sitz des Betrei­bers in Hannover.