„Ari­elle“, „Bambi“, „Cin­de­rella“: So gut wie jeder kennt Disney-Filme, denn seit mehr als 85 Jah­ren begeis­tern sie Alt und Jung. In unse­rem Alpha­bet wird Dis­neys Geschichte mal etwas anders erzählt.

ARIELLE DIE MEERJUNGFRAU

hat ihr Aus­se­hen der Schau­spie­le­rin Alyssa Milano zu ver­dan­ken. Ihr Gesicht diente den Zeich­nern als Vor­lage für die hüb­sche Meerjungfrau.

BOO

Das kleine Mäd­chen, wel­ches in der „Mons­ter AG“ nur „Boo“ genannt wird, heißt eigent­lich Mary. Sie wurde nach Mary Gibbs genannt, der “Syn­chron­stimme” des Mädchens.

CARS

Bei dem Film “Cars” kommt ein wei­ßes Auto mit dem Apple-Logo und der Num­mer 84 vor. Gewid­met ist es Steve Jobs, der mit sie­ben Pro­zent, der größte Ein­zel­ak­tio­när von Dis­ney war. Die 84 steht für das Jahr, an dem der erste Apple-Computer erschien.

DIE EISKÖNIGIN

ist der erfolg­reichste Ani­ma­ti­ons­film aller Zei­ten. Mit ihren Freun­den Olaf und Sven hat die Eis­prin­zes­sin Elsa 1,072 Mil­li­ar­den Dol­lar ein­ge­spielt. Knapp dahin­ter liegt „TOY STORY 3“ mit 1,063 Mil­li­ar­den Dollar.

ELTERN

In vie­len Disney-Filmen ver­lie­ren die Prot­ago­nis­ten einen Eltern­teil oder es kom­men gar keine Eltern vor. Walt Dis­ney ver­lor seine Mut­ter bei einem tra­gi­schen Unfall und ver­ar­bei­tete die­sen Ver­lust in sei­nen Filmen.

FLUCH DER KARIBIK

ist der teu­erste Dis­ney Film. Der dritte Teil kos­tete 350 Mil­lio­nen Dol­lar. Unter­bre­chun­gen und Nach­dreh­ar­bei­ten waren der Grund, da es am Set zu oft regnete.

GOOFY

hatte in den 50er Jah­ren eine Fami­lie. Frau und Kind sind jedoch auf unge­klärte Art und Weiße ver­schwun­den. Seine Frau war offen­bar ein Mensch. Außer­dem inter­es­sant: Goofy sollte erst „Dippy Dawg“ hei­ßen, anschlie­ßend „Georg Geef“ und zum Schluss ent­schied man sich für Goofy.

HANNAH MONTANA

sollte ursprüng­lich „Alexis Texas“ hei­ßen. Jedoch gab es zu der Zeit schon eine Por­no­dar­stel­le­rin mit die­sem Künst­ler­na­men. Und so hat man sich doch für „Han­nah Mon­tana“ entschieden.

IRON MAN

bzw. „Tony Stark“ ist mit 12,4 Mil­li­ar­den Dol­lar der viertreichste fik­tio­nale Mensch in der Forbes-Liste „Fic­tio­nal 15“. Auf Platz eins befin­det sich „Dago­bert Duck“ mit 65,4 Mil­li­ar­den Dol­lar, auf Platz zwei „Smaug“ aus „Der Hob­bit“ mit 54,1 Mil­li­ar­den Dol­lar und auf Platz drei „Car­lisle Cul­len“ aus „Twi­light“ mit 46 Mil­li­ar­den Dollar.

JUSTIN TIMBERLAKE

hatte mit dem „Mickey Mouse Club“ sei­nen ers­ten Auf­tritt im Fern­se­hen. Dis­ney scheint all­ge­mein eine Talent­schmiede zu sein: Ryan Gos­ling, Chris­tina Agui­lera und Brit­ney Spears, die in die­sem For­mat auf­tra­ten, wur­den eben­falls große Stars.

KÜSS DEN FROSCH

ist der erste Dis­ney Film, der eine schwarze Prot­ago­nis­tin zeigt. Durch eine Prak­ti­kan­tin wur­den die Fil­me­ma­cher zu der Figur „Tiana“ inspiriert.

LOST AND FOUND

Seit 1971 wur­den Rund 1,65 Mil­lio­nen Bril­len in Dis­ney World ver­lo­ren. Jähr­lich wer­den an die 6000 Han­dys, 3500 Digi­tal­ka­me­ras und 18000 Hüte auf dem Gelände gefunden.

MERIDA

war eine echte Her­aus­for­de­rung für Dis­neys Ani­ma­to­ren. Denn auf „Meri­das“ Locken­kopf befin­den sich 111.700 Haare, die nicht zu bän­di­gen schei­nen. Noch haa­ri­ger ist aller­dings „Sul­ley“ von der „Mons­ter AG“, der hat näm­lich 2,3 Mil­lio­nen ein­zelne Haare. Die Her­stel­lung eines Ein­zel­bil­des von ihm betrug zwölf Stunden.

NEIN

Den Figu­ren im Dis­ney­land ist es ver­bo­ten „No“, also „Nein“ zu sagen. Zudem dür­fen sie sich nie­mals hin­set­zen oder mit nur einem Fin­ger gestikulieren.

OBEN

Das Aus­se­hen des klei­nen Pfad­fin­ders „Rus­sel“ ori­en­tiert sich an einem Pro­duk­ti­ons­as­sis­ten­ten von Pixar.

POCAHONTAS

ist die ein­zige Disney-Prinzessin mit einem Tat­too. Ob die Täto­wie­rung eine Bedeu­tung hat, ist aller­dings nicht bekannt.

RAPUNZEL NEU VERFÖHNT

ist nicht nur der fünf­zigste Film aus dem Hause Dis­ney, son­dern auch der Erste der mit Com­pu­ter­tech­nik ent­wi­ckelt wurde. Zuvor wurde immer mit hand­ge­zeich­ne­ten Ani­ma­tio­nen gear­bei­tet. Mit Pro­duk­ti­ons­kos­ten von 260 Mil­lio­nen US-Dollar ist er der zweit­teu­erste Dis­ney­film aller Zeiten.

SPARFUCHS

Um Zeit und Geld zu spa­ren, haben die Pixar-Animatoren bei den mensch­li­chen Figu­ren auf die Zehen verzichtet.

TOM UND JERRY

soll­ten ursprüng­lich „Jas­per“ und „Jinx“ heißen.

UNSITTLICHKEIT

Donald Duck“ war in Finn­land zeit­weise ver­bo­ten. Grund dafür war, dass er eine wilde Ehe mit Daisy führte und ohne Hose durch die Welt lief.

VIER FINGER

Mickey Maus“ hat nur vier Fin­ger. Der Grund: Die Illus­tra­to­ren dach­ten, fünf Fin­ger wür­den an einer Maus komisch aus­se­hen. Plus­punkt: Der Ver­zicht auf jeweils einen Fin­ger spart sehr viel Zeit und auch Geld.

WENDY

Der Namen „Wendy“ wurde für das Buch „Peter Pan“ aus­ge­dacht. Vor­her gab es noch nie­man­den der so hieß.

YEN SID

ist eine Trick­film­fi­gur und kam das erste Mal in dem Film „Fan­ta­sia“ vor. Den Ani­ma­to­ren fiel anfangs kein Name für den Zau­be­rer ein und sie nann­ten ihn zunächst „namen­lo­ser Zau­be­rer“. Wenn man den Namen falsch herum liest, weiß man jetzt aber schnell, wie sie auf den Namen gekom­men sind.

ZWERGE

Der Film „Schnee­witt­chen und die sie­ben Zwerge“ erschien 1937 und ist damit der erste Dis­ney Film über­haupt. Neben­bei ist Schnee­witt­chen mit ihren 14 Jah­ren auch die jüngste Prin­zes­sin Dis­neys. „Elsa“ aus „Die Eis­kö­ni­gin“ ist mit 21 Jah­ren die älteste Prin­zes­sin Disneys.

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